Zwei Werkzeuge auf Deutsch, ohne Anmeldung und ohne Guthabenlimit. Beide laufen in Ihrem Browser: Adressen finden, Adressen prüfen, und erst danach senden.
Ein Email Finder leitet Adressen aus einem Namen und einer Domain ab. Er kann nicht wissen, welche davon existiert, denn dafür müsste er in ein fremdes Postfach schauen. Ein Verifizierer prüft danach, was dabei herauskam: Ist die Adresse formal korrekt, nimmt die Domain überhaupt E-Mails an, und welche Signale sprechen dagegen, dort etwas hinzuschicken.
Wer diese beiden Schritte vertauscht oder den zweiten weglässt, bezahlt das mit Bounces, und Bounces kosten mehr als eine ausbleibende Antwort. Sie beschädigen die Reputation der Absenderdomain, und diese Reputation entscheidet darüber, ob Ihre nächste Kampagne überhaupt im Posteingang ankommt. Die Hintergründe stehen in E-Mail-Bounces: Gründe und wie Sie sie vermeiden.
Beide Tools laufen vollständig in Ihrem Browser. Ihre Namen, Adressen und CSV-Dateien verlassen die Seite nicht. Die einzigen Netzwerkaufrufe sind DNS-Abfragen, die ausschließlich den Domainnamen an den öffentlichen Resolver von Google schicken. Was beim Sammeln von B2B-Adressen rechtlich zu beachten ist, steht in B2B-E-Mails finden und die DSGVO.
Diese Werkzeuge sind noch nicht auf Deutsch übersetzt, funktionieren aber unabhängig von der Sprache, weil sie mit Domains, DNS-Einträgen und Ihrem eigenen Text arbeiten.
Mehr Anleitungen auf Deutsch finden Sie im Overloop Blog, zum Beispiel den Einstieg in E-Mail-Adresse finden oder den Überblick über Lead Generation Tools.
Postfächer verbinden, Vorlagen einfügen, erste Kampagne in 15 Minuten starten.
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