Email Finder: E-Mail-Adresse finden

Vorname, Nachname, Firmendomain. Sortierte Kandidaten, der Mailanbieter der Domain und eine CSV-Datei.

Ein Email Finder macht aus Vorname, Nachname und Firmendomain die E-Mail-Adressen, die eine Person am wahrscheinlichsten benutzt. Dieses Tool erzeugt alle realistischen Muster, sortiert sie danach, wie häufig das jeweilige Format in Firmen vorkommt, und prüft per DNS, ob die Domain überhaupt E-Mails annimmt. Es leitet Kandidaten ab. Bestätigen, welche Adresse existiert, kann es nicht.

Name plus Domain

Alles wird in Ihrem Browser berechnet. Die Seite verlässt nur der Domainname, der an Google Public DNS geht, um den MX-Eintrag zu lesen.

Einen Sonderfall ausprobieren

Email Finder für ganze Listen

Eine Person pro Zeile: vorname,nachname,domain. Tabulatoren, Semikolons und senkrechte Striche funktionieren ebenfalls. Eine Kopfzeile wird erkannt und übersprungen. Bis zu 500 Zeilen.

Was dieses Tool nicht kann, offen gesagt. Ein Permutator leitet ab, er schlägt nichts nach. Aus einem Namen und einer Domain kann ein Browser die möglichen Muster bauen und das DNS fragen, ob die Domain E-Mails annimmt. Das Postfach öffnen kann er nicht, also kann er auch nicht sagen, welche einzelne Adresse existiert. Tools, die ein Ergebnis anzeigen und es "gefunden" nennen, verstecken eine Vermutung hinter einem grünen Haken. Die ehrliche Reihenfolge lautet erzeugen, dann prüfen: Schicken Sie die engere Auswahl durch den E-Mail-Verifizierer, bevor Sie etwas versenden.

Sortierte Kandidaten

Die Namensmuster, und wie häufig jedes einzelne ist

Es gibt kein öffentliches Verzeichnis, welches Unternehmen welches E-Mail-Format verwendet. Diese Tabelle ist deshalb eine Häufigkeitsreihenfolge und keine Messung Ihrer Zielfirma. Die Muster oben wählen Mailadministratoren am häufigsten. Die Muster unten tauchen vor allem in Konzernen, Behördendomains und alten Systemen auf. Die Spalte Score ist genau der Wert, nach dem das Tool oben sortiert.

MusterBeispiel für Ada LovelaceWie häufigScore
vorname.nachnameada.lovelace@beispiel.deSehr häufig, der Standard in den meisten mittleren und großen Unternehmen100
vnachnamealovelace@beispiel.deSehr häufig, bevorzugt dort, wo Postfachnamen kurz bleiben sollen96
vornameada@beispiel.deSehr häufig in Firmen mit etwa bis zu 20 Personen92
vornamenachnameadalovelace@beispiel.deHäufig84
vorname_nachnameada_lovelace@beispiel.deGelegentlich, öfter in technisch geprägten Teams62
v.nachnamea.lovelace@beispiel.deGelegentlich, im deutschsprachigen Raum häufiger als international60
nachnamelovelace@beispiel.deGelegentlich, verbreitet in europäischen Domains und im öffentlichen Sektor56
nachname.vornamelovelace.ada@beispiel.deGelegentlich, typisch für deutsche und nordische Organisationen46
vornamenadal@beispiel.deSelten42
vorname-nachnameada-lovelace@beispiel.deSelten40
vorname.nada.l@beispiel.deSelten38
nachnamevlovelacea@beispiel.deSelten36
vnal@beispiel.deSelten, vor allem in sehr großen Konzernen34
v_nachnamea_lovelace@beispiel.deSelten30
vorname.zweiter.nachnameada.byron.lovelace@beispiel.deSelten, braucht einen zweiten Vornamen, meist Konzerne und Behörden28
nachnamevornamelovelaceada@beispiel.deSelten26
nachname_vornamelovelace_ada@beispiel.deSelten22
vznabl@beispiel.deSelten, braucht einen zweiten Vornamen20

Eine Abkürzung ist mehr wert als die ganze Tabelle: Knacken Sie das Format einmal pro Unternehmen, dann haben Sie es für alle dort. Wenn Sie eine einzige bestätigte Adresse auf einer Domain finden, aus einer E-Mail-Signatur, einer Pressemitteilung oder einer Kontaktseite, folgt fast jedes andere Postfach derselben Form. Bei deutschen Domains kommt eine Besonderheit dazu: Umlaute werden im lokalen Teil praktisch nie benutzt, aus Jürgen Müller wird juergen.mueller oder jurgen.muller, je nach Hausregel. Dieses Tool erzeugt beide Varianten und sortiert sie ein.

So entsteht die Rangfolge

Schritt eins, normalisieren. Der Name wird zerlegt, um Akzente zu entfernen, aus José wird jose und aus Ramírez wird ramirez. Zeichen, die sich nicht zerlegen lassen, bekommen eine feste Umschrift: ß zu ss, ø zu o, æ zu ae, œ zu oe, ł zu l, đ zu d, þ zu th. Alles Übrige, das kein Buchstabe und keine Ziffer ist, fällt weg. Lokale Teile mit Akzentzeichen sind über die SMTPUTF8-Erweiterung zwar zulässig, kommen in der Praxis aber fast nie vor.

Schritt zwei, erweitern. Bindestriche, Apostrophe und Leerzeichen zerlegen einen Namen in Teile, und jeder Teilsatz erzeugt mehrere Formen. Anne-Marie ergibt zuerst annemarie, dann anne, dann anne-marie. van der Berg ergibt zuerst vanderberg, dann berg, dann van-der-berg. Initialen folgen derselben Logik: Die Initiale von van der Berg ist b, mit vdb als niedriger bewerteter Alternative.

Schritt drei, bewerten. Jedes Muster aus der Tabelle wird mit jeder Namensform kombiniert. Der Score eines Kandidaten ist der Musterwert minus einem Abzug für eine unvollständige oder ungewöhnliche Namensform. Deshalb steht vanderberg beim selben Muster über berg. Doppelte Ergebnisse fallen auf den höchsten erreichten Score zusammen, danach wird sortiert.

Schritt vier, die Domain prüfen. Eine einzige DNS-Abfrage über HTTPS liest die MX-Einträge der Domain. Das beantwortet eine echte Frage, nämlich ob die Domain überhaupt E-Mails annimmt und wer sie hostet. Gibt es keinen MX-Eintrag, sind die Kandidaten hinfällig: Post an diese Domain kommt fast sicher zurück, egal welches Muster richtig wäre. Gehört der MX-Eintrag zu einem kostenlosen Privatanbieter, gilt die ganze Tabelle nicht mehr, weil dort die lokalen Teile von den Nutzern selbst gewählt und nicht von einer IT-Richtlinie vorgegeben werden.

Sonderfälle, die das Tool abdeckt

  • Namen mit Akzenten und Umlauten. Sie werden vor jedem Muster umgeschrieben, nie verworfen.
  • Doppelvornamen mit Bindestrich. Zusammengezogene, geteilte und mit Bindestrich verbundene Formen werden alle erzeugt und bewertet.
  • Mehrteilige Nachnamen. Zusätze wie van, de und von bleiben in der zusammengezogenen Form erhalten und fallen in den Alternativen weg.
  • Nur ein Name. Ohne Nachnamen ist der einzige ehrliche Kandidat vorname@domain, und mehr bekommen Sie auch nicht. Wenn Sie einen vollständigen Namen in das Vornamensfeld schreiben, wird das letzte Wort als Nachname behandelt, und das Tool sagt Ihnen das.
  • Kostenlose Anbieter. Werden markiert, mit der Begründung, warum Muster hier nicht übertragbar sind.
  • Domains ohne MX-Eintrag. Werden markiert, einschließlich des Falls, dass ein A-Eintrag existiert und ein Absender darauf ausweichen könnte.

Kostenlose Wege, eine E-Mail-Adresse zu finden, ganz ohne Tool

Bevor Sie ein Muster raten, lohnt sich die Suche nach einer bestätigten Adresse. Eine einzige echte Adresse auf einer Domain verrät Ihnen das Format des gesamten Unternehmens, und damit wird aus dem Raten ein Nachbauen. Diese Wege kosten nichts außer ein paar Minuten.

Das Impressum, der deutsche Sonderweg

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Impressumspflicht ein echter Vorteil gegenüber anderen Märkten. Geschäftsmäßige Websites müssen eine Anbieterkennzeichnung mit einer E-Mail-Adresse führen. Diese Adresse ist meist eine Sammeladresse wie info@ oder kontakt@, aber sie beweist die Domain und oft auch den Mailanbieter. Bei kleineren Firmen steht dort nicht selten die persönliche Adresse der Geschäftsführung, und damit haben Sie das Format des Hauses.

Gezielte Suchabfragen

Eine Suchmaschine findet Adressen, die irgendwo im Netz veröffentlicht wurden. Nützlich sind Abfragen wie site:firma.de "@firma.de", "vorname nachname" "@firma.de" oder site:firma.de kontakt. Pressebereiche, Karriereseiten, Speakerprofile von Konferenzen, wissenschaftliche Veröffentlichungen und PDF-Dateien sind ergiebig, weil dort Adressen im Klartext stehen.

LinkedIn und XING

Im Profil selbst steht die Adresse selten. Ergiebiger sind der Bereich Kontaktinfo, veröffentlichte Beiträge, Kommentare unter Stellenanzeigen und die Profile von Kolleginnen und Kollegen, die ihre Adresse in der Kopfzeile führen. Wie Sie dabei systematisch vorgehen, steht in unserem Leitfaden zu E-Mail-Adressen über ein LinkedIn-Profil.

Handelsregister, Pressemitteilungen und Newsletter

Registerauszüge nennen Namen und Funktionen und helfen beim Schreiben, nicht beim Finden. Pressemitteilungen dagegen enden fast immer mit einem Pressekontakt samt Adresse. Ein Newsletter-Abonnement liefert Ihnen die Absenderadresse und damit das Format frei Haus, und die Fußzeile verrät zusätzlich, welches Versandsystem die Firma benutzt.

Code, Dokumente und Metadaten

In öffentlichen Code-Repositorys steht in jedem Commit die Adresse der Autorin oder des Autors. In Office-Dokumenten und PDF-Dateien stehen Namen und manchmal Adressen in den Metadaten. Das ist kein Trick, sondern schlicht öffentlich zugängliche Information, und genau deshalb gehört sie in die Dokumentation Ihrer Quelle.

Wenn keiner dieser Wege trägt, sind Sie beim Muster angekommen. Genau dafür ist das Tool oben da. Eine ausführliche Anleitung mit allen Schritten steht im Beitrag E-Mail-Adresse finden.

DSGVO: Was beim Finden von B2B-Adressen gilt

Eine geschäftliche E-Mail-Adresse mit Vor- und Nachnamen ist ein personenbezogenes Datum. Die DSGVO gilt also, auch wenn die Adresse öffentlich im Impressum steht. Das verbietet die Recherche nicht, es stellt aber Bedingungen an sie.

Rechtsgrundlage. Für B2B-Recherche stützen sich die meisten Unternehmen auf das berechtigte Interesse nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO. Das verlangt eine dokumentierte Abwägung: Wozu brauchen Sie die Daten, wie eng ist der Bezug zur beruflichen Rolle der Person, und wie stark greifen Sie in ihre Interessen ein. Eine Liste von Einkaufsleitungen in einer Branche, die Ihr Produkt betrifft, ist gut begründbar. Eine ungefilterte Sammlung aller Adressen eines Landes ist es nicht.

Informationspflicht. Wenn Sie Daten nicht bei der Person selbst erheben, greift Artikel 14 DSGVO. Sie müssen die Person informieren, in der Regel spätestens mit der ersten Kontaktaufnahme, und dabei Zweck, Rechtsgrundlage, Herkunft der Daten und ihre Rechte nennen. Ein kurzer Satz mit einem Link auf Ihre Datenschutzerklärung in der ersten E-Mail erfüllt das in der Praxis.

Werbung ist eine zweite Frage. Ob Sie eine Adresse finden dürfen und ob Sie an sie werben dürfen, sind in Deutschland zwei getrennte Prüfungen. Für die Ansprache selbst ist Paragraf 7 UWG einschlägig, und der ist bei E-Mail-Werbung streng. Prüfen Sie diesen Teil mit Ihrer Rechtsabteilung, bevor Sie eine Kampagne starten. Die Details und die üblichen Fallstricke haben wir in B2B-E-Mails finden und die DSGVO und in Ist Cold Email in Deutschland erlaubt zusammengetragen.

Was dieses Tool damit zu tun hat. Sehr wenig, und das ist beabsichtigt. Die Namen, die Sie eingeben, die erzeugten Kandidaten und die CSV-Datei verlassen Ihren Browser nicht. Der einzige Netzwerkaufruf ist die MX-Abfrage, die ausschließlich den Domainnamen an Google Public DNS schickt, nie einen Personennamen und nie eine erzeugte Adresse. Dieser Text ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung.

Wann Sie statt Mustern eine Datenbank brauchen

Muster sind kostenlos und erstaunlich weit tragfähig, solange drei Dinge stimmen: Sie kennen den vollständigen Namen, Sie kennen die richtige Domain, und die Firma benutzt ein einheitliches Format. Fällt eine dieser Voraussetzungen weg, wird das Raten teuer.

Typische Fälle, in denen Muster nicht mehr reichen: Konzerne mit mehreren Tochterdomains, bei denen die Vertriebsorganisation auf einer anderen Domain sitzt als die Website. Firmen, die auf Eindeutigkeit umgestellt haben, sobald zwei Personen denselben Namen tragen, und dann Ziffern oder Abteilungskürzel anhängen. Agenturen und Kanzleien, die Kundenpostfächer auf Weiterleitungsdiensten betreiben. Und jede Person, deren Name im Netz in mehreren Schreibweisen auftaucht.

In diesen Fällen brauchen Sie eine Quelle, die eine Adresse schon einmal gesehen und geprüft hat, statt sie abzuleiten. Das ist der Unterschied zwischen einem Permutator und einer B2B-Kontaktdatenbank. Ein vernünftiger Ablauf sieht so aus: erst die Datenbank befragen, dann für die Lücken Muster erzeugen, dann alles prüfen, dann senden. Was Overloop dabei übernimmt, steht auf der Seite Lead-Generierungs-Software.

Ganze Listen, und der DNS-Cache

Fügen Sie eine Liste aus Zeilen im Format vorname,nachname,domain ein, dann wird jede Person auf einmal erweitert. Interessant ist die Entdopplung: Eine Liste mit 200 Zeilen aus einem einzigen Unternehmen sind 200 Personen und genau eine DNS-Abfrage, weil MX-Antworten pro Domain für die Lebensdauer der Seite zwischengespeichert werden. Die Statistikzeile über der Tabelle nennt, wie viele Abfragen tatsächlich rausgegangen sind und wie viele der Cache abgefangen hat.

Der Export liefert eine CSV-Datei mit einer Zeile pro Kandidat: Name, Domain, Rang, Adresse, Muster, Häufigkeitsstufe, Score, ob die Domain E-Mails annimmt und welcher Anbieter erkannt wurde. Genau diese Form erwartet ein Prüfschritt als Eingabe, und das ist der Sinn der Sache. Breit erzeugen, hart prüfen, schmal senden.

1

Liste einfügen

Komma, Tabulator, Semikolon oder senkrechter Strich. Kopfzeilen werden übersprungen.

2

Erzeugen und prüfen

Kandidaten lokal, eine MX-Abfrage pro eindeutiger Domain.

3

Exportieren und verifizieren

CSV herunterladen, dann prüfen, bevor eine einzige Nachricht rausgeht.

Fragen, die uns jeden Tag erreichen

Wie finde ich die E-Mail-Adresse von jemandem?

In zwei Schritten. Suchen Sie zuerst nach einer bereits veröffentlichten Adresse, im Impressum, in einer Pressemitteilung, in einer E-Mail-Signatur oder über eine gezielte Suchabfrage wie site:firma.de "@firma.de". Finden Sie dort nichts, geben Sie Vorname, Nachname und Firmendomain oben ein. Das Tool erzeugt alle üblichen Muster, sortiert sie nach Häufigkeit und prüft, ob die Domain überhaupt E-Mails annimmt.

Wie kann ich eine E-Mail finden, ohne etwas zu bezahlen?

Alles auf dieser Seite ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar, im Einzelmodus wie im Sammelmodus, inklusive CSV-Export. Kostenlos sind außerdem die manuellen Wege: Impressum, Suchabfragen mit site:, Pressebereiche, Newsletter-Absenderadressen und öffentliche Code-Repositorys. Geld kostet erst der Schritt, für den es eine gepflegte Datenbank braucht, also das Nachschlagen statt des Ableitens.

Wie finde ich heraus, wem eine E-Mail-Adresse gehört?

Das ist die umgekehrte Richtung und braucht andere Mittel. Der lokale Teil verrät oft schon den Namen, weil ada.lovelace@ genau eine Lesart hat. Den Rest liefern eine Suche nach der vollständigen Adresse in Anführungszeichen, die Domain selbst und ihr Impressum sowie die technischen Einträge der Domain. Dieses Tool arbeitet nur in die andere Richtung, vom Namen zur Adresse.

Wie finde ich alle E-Mail-Adressen eines Unternehmens?

Vollständig geht das seriös nicht, und jedes Tool, das es verspricht, verkauft eine Schätzung. Praktikabel ist der umgekehrte Weg: Bestimmen Sie das Format des Unternehmens anhand einer einzigen bestätigten Adresse, holen Sie sich die Namensliste der relevanten Rollen, und erzeugen Sie dann im Sammelmodus die Adressen dazu. Prüfen Sie danach jede einzelne, bevor Sie senden.

Kann das Tool bestätigen, welche Adresse wirklich existiert?

Nein, und das kann kein anderes Werkzeug, das im Browser nur einen Namen und eine Domain hat. Eine Bestätigung braucht eine Prüfung gegen den empfangenden Mailserver oder eine Datenbank bereits verifizierter Adressen. Beweisen kann diese Seite, ob die Domain E-Mails annimmt und wer sie hostet. Alles über den lokalen Teil bleibt eine Ableitung, ehrlich sortiert statt als Ergebnis verkauft.

Was ist das häufigste E-Mail-Format?

vorname.nachname@firma.de, mit deutlichem Abstand, und je größer die Belegschaft, desto dominanter wird es. Unter etwa 20 Personen ist vorname@firma.de die wahrscheinlichste einzelne Antwort. Dazwischen liegt vnachname@firma.de, das größere Organisationen bevorzugen, weil Postfachnamen kurz bleiben. Die vollständige Reihenfolge mit Beispielen steht in der Mustertabelle auf dieser Seite.

Ist das Finden von E-Mail-Adressen nach der DSGVO erlaubt?

Die Recherche selbst ist nicht verboten. Eine geschäftliche Adresse mit Namen ist ein personenbezogenes Datum, Sie brauchen also eine Rechtsgrundlage, in der Regel das berechtigte Interesse nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f, eine dokumentierte Abwägung und die Information nach Artikel 14 spätestens bei der ersten Kontaktaufnahme. Ob Sie an die Adresse werben dürfen, ist eine zweite Frage und richtet sich nach Paragraf 7 UWG. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.

Verlässt meine Liste den Browser?

Namen, Kandidaten und die CSV-Datei verlassen die Seite nicht, die Erzeugung ist reines JavaScript, das lokal läuft. Der einzige Netzwerkaufruf ist die MX-Abfrage, die den Domainnamen über HTTPS an Google Public DNS schickt. Nur Domains, nie ein Personenname und nie eine erzeugte Adresse.

Weitere kostenlose Tools

Kandidaten sind billig. Bestätigte Kontakte nicht.

Einen Namen in einer echten B2B-Kontaktdatenbank suchen, prüfen und in eine Sequenz stellen, ohne den Tab zu wechseln.

Overloop kostenlos testen